diemodellfabrik | Unsere Partner
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Mit ifp analytics haben wir einen Kooperationspartner, der uns seit der ersten Stunde im Bereich der Middleware- und Applikationsentwicklung unterstützt. Die Verbindung von mobilen Assistenzsystemen und der zentralen ERP-Welt sowie die Interaktion mit der fertigungsnahen Produktionsdatenbank stehen im Vordergrund. ifp analytics ist Partner im Konsortium des Forschungsprojekts CyProS – Cyber-Physische Produktionssysteme.

Der Seeoner Kreis ist eine Vereinigung von Unternehmen im südostbayerischen Raum, die sich zum Ziel gesetzt hat, die wesentlichen Themen der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in der Region aktiv voranzutreiben. Der Seeoner Kreis will als Motor für das Zusammenspiel von Bildung und Wirtschaft agieren und in diesem Zusammenhang die Hochschule Rosenheim als einen herausragenden Ort der Bildungsvermittlung weiter fördern.

KATHREIN RFID setzt Maßstäbe beim Einsatz intelligenter Antennen. Die Erfassung der Bewegungsrichtung von Tags durch ’switch beam‘, die schnelle Erkennung unter-schiedlicher Transponderausrichtungen sowie die trennscharfe Erfassung durch ’smart-shelf-Antennen‘ werden Realität. Die intelligente Verbindung von Software und Hardware sichert die 100%ige Lesung von UHF-Tags. In der Modellfabrik werden diese Technologien gezielt beim Tracking und der Ortung eingesetzt.

Mit Hilfe von metraTec haben wir das produktionsweite Tracking der Materialflussbewegungen und der Auftragssitaution realisiert. Alle Aufträge und Materialien tragen einen UHF-Tag und werden über bereichsbezogene Nahfeld-Antennen erfasst. Ein RFID-Controller überwacht in Verbindung mit einem UHF-Reader und Multiplexer alle Antennen und schreibt die Informationen für alle Prozesse zugänglich in eine Produktionsdatenbank. Die Informationen werden automatisiert weiterverwendet.

Wie simpel ist die Integration eines NFC-Readers zur sicheren Erfassung einzelner, durch den Anwender bewusst initiierter Erfassungs- oder Verbuchungsvorgänge?
Ein Feig-NFC-Reader – ein LAN-Anschluss mit PoE – ein Java-Skript – eine Produktionsdatenbank:
Wir unterstützen damit die dezentrale Disposition von Verbrauchsmaterialien, eine eKANBAN-Lösung sowie beliebige, dezentral initiierte Materialversorgungsprozesse in der Produktion.

Was wäre AutoID ohne die heutigen Möglichkeiten von RFID? Ein wesentlicher Beitrag entsteht hier durch einen leistungsfähigen Partner im Bereich der Transpondertechnologie: Welcher Chip soll eingesetzt werden? Welche spzifischen Antennenstrukturen sind gefordert? In welcher Form werden die Tags benötigt? Die mögliche Reichweite bei der Erfassung per RFID, die Leistungsfähigkeit und Funktionalität der eingesetzten Chips und des Antennen-Designs sowie die Kosten pro Tag spielen eine große Rolle.

Mit Beckhoff haben wir einen Steuerungsspezialisten gefunden, der in der offenen Umgebung der PC-Steuerungen ‚connectivity‘ im Sinne von Industrie 4.0 seit Jahren lebt: vertikale und horizontale Kommunikation – ‚OPC-UA‘ für die interoperable und herstellerunabhängige und ADS für die eventbasierte, echtzeitfähige Kommunikation. Informationen, egal aus welcher Quelle bleiben nicht mehr auf der Strecke – die ‚Kommunikation der Dinge‘ wird Realität.

Balluff bietet eine sehr breite Palette an Sensorik und Aktorik und hat die Integration intelligenter Sensoren auf Basis der IO-Link-Technologie vereinfacht. In beliebiger Topologie lassen sich Devices zur Erfassung des Echtzeitabbilds der Fertigung miteinander verbinden und in Netzwerken unterschiedlicher Ausprägung einsetzen. Analoge und digitale Signale – Parametrierung der Sensorik – einfache Verkabelung – simpler Austausch im Schadensfall – …

Visualisierung sowie hirnkompatible und haptisch, greifbare Organisations-lösungen stehen für WEIGANG, dem Spezialisten für maßgeschneiderte Kunden-lösungen, im Vordergrund. Die Verbindung dieser klassischen Organisationsmittel mit der EDV-Welt haben die IT-lesbare Plantafel (WEIGANG.NEO) oder den vernetzten Briefkasten sowie den RFID-Controller und weitere Lösungen entstehen lassen. Wir nutzen und integrieren die ‚Verbindung aus Klassik und Moderne‘ – passend zu unserer Philosophie ‚dezentrale Steuerung auf Basis prozessgerechter Echtzeit-Transparenz im Abgleich mit zentralen Vorgaben‘.

Ein ERP-System als Unternehmensmanagement-Plattform und als planende Instanz ist heute aus der Unternehmenslandschaft nicht mehr wegzudenken. Ein ERP-System dient zur Unterstützung/Abbildung der etablierten Methoden zur Unternehmenslenkung, Produktions- und Logistikplanung sowie zur operativen Abwicklung der Prozesse innerhalb des Wertschöpfungsnetzwerks. Durch den Einsatz von SAP-ERP sind wie in der Lage die Produkt- und Produktionsarchitektur innerhalb unserer Modellfabrik für die Produktionsplanung und das Supply Chain Management abzubilden.

Produktionsmanagement

Das Produktionsmanagement als integrative Disziplin ist ein wichtiger Baustein der Unternehmensführung in produzierenden Unternehmen. Es umfasst die Planung, Organisation, Durchsetzung und Kontrolle industrieller Wertschöpfungs- und industrieller Leistungserstellungsprozesse.
Die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen lehrt und entwickelt das interdisziplinäre Fachgebiet des Produktionsmanagements mitsamt der notwendigen Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb mehrerer Professuren.

Information und Kommunikation

Adäquate Informationen und deren Verarbeitung sind die Basis für maßgeschneiderte Maßnahmen zur Steuerung und Regelung der Fabrik der Zukunft.
Die Informationstechnologie bietet eine Vielzahl an Lösungsalternativen zur Ausbildung einer sinnvollen Informations- und Kommunikations-Architektur. Die Unterstützung aus der Fakultät für Informatik und einem Professor aus der eigenen Fakultät ist obligatorisch. Darüber hinaus verfügen wir über starke Partner in der Industrie.

Kommunikationsprotokolle

Der Einsatz eines genormten Kommunikationsprotokolls wird ein entscheidendes Element bei der Realisierung einer konsistenten Kommunikation innerhalb eines Produktions- und Wertschöpfungsnetzwerks darstellen. Das industrielle M2M-Kommunikationsprotokoll ‚OPC-UA‘ der OPC Foundation etabliert sich als Kommunikationsstandard für Industrie 4.0. Verschiedene Hersteller haben das Kommunikationsprotokoll in ihren Geräten, Devices integriert und liefern damit einen Beitrag für das „Internet-der-Dinge“, dem unkomplizierten aber sicheren Datenaustausch zwischen allen beteiligten Akteuren.

Hochfrequenz Technologie

Die Luftschnittstelle zur Erfassung von „getagten“ Materialien oder Aufträgen zu deren Ortung/Tracking sowie Erfassung der Materialflussbewegungen wird immer interessanter. Eine berührungslose, einfache und automatische Erfassung bis hin zum Beschreiben der Transponder (Tags) mit aktuellen Informationen eröffnet in Produktions- und Logistikumgebungen interessante neue Möglichkeiten. Das Echtzeitabbild der Fertigung wird Realität. In diesem Zuge spielt die RFID-Technologie eine entscheidende Disziplin, die es zu beherrschen gilt: Die intelligente Antenne – siehe KATHREIN RFID!

Automatisierung

Der aus der Automatisierungspyramide bekannte Aufbau von der Feld-, über die Steuerungs- und Leitebene bis zur Betriebsleit- und Unternehmensebene wird sich durch den Anspruch einer direkten und weitgehend dezentralen Kommunikation verändern. Durch das „Internet-der-Dinge“ werden klassische hierarchische Strukturen in Frage gestellt. In Teilen wird sich eine direkte Interaktion jenseits der bekannten Automatisierungsstandards durchsetzen. Wir setzen bewährte Kommunikationskanäle der Automatisierungstechnik sowie neue Möglichkeiten der Interaktion (z.B. iBeacon und BLE) ein und verfolgen die Wandlung hin zum „Internet-der-Dinge“!

Embedded Systems

In einem technischen System sind eine Vielzahl an eingebetteten, elektronischen Rechnern (Embedded Systems) zur Übernahme von Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder auch für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung einzusetzen. Die Frage wird sein wie groß solch ein Rechner noch sein muss oder ob das Kommunikationsprotokoll ‚OPC-UA‘ derart skalierungsfähig ist, dass sich ein ‚OPC-UA‘-Server mit nur 15 Kilobytes RAM und 10 Kilobytes ROM direkt auf einem Chip implementieren lässt. Das Fraunhofer-Anwendungszentrum IOSB-INA und das Institut für industrielle Informationstechnik der Hochschule OWL haben es bereits 2012 bewiesen.